TechnologiemetalleHolzinvestments
 Startseite    Über uns    Ihre Vorteile    Kunde werden    Kontakt    Aktuelles

 
  Dezentrales bankenunabhängiges Lagerkonzept




"Zumindest für die nächsten 50 bis 75 Jahre werden die Preise für viele natürliche Ressourcen steigen."

Kenneth Rogoff
(Harvard-Professor)



Bitte bestellen Sie unser unverbindliches Informationspaket (diskreter Versand).


 
Wir verfolgen für unsere Kunden den Ansatz einer räumlich getrennten, dezentralen und bankenunabhängigen Lagerung der Edelmetalle um die Sicherheit zu erhöhen. Dies entspricht dem natürlichen Eichhörnchen-Prinzip, nicht alle Nüsse im selben Loch zu vergraben.

Für private Einzelinvestoren ist es zumeist ökonomisch und praktisch nicht möglich, mehrere sichere Lagerorte im In- und Ausland zu unterhalten. In unserer Einkaufsgemeinschaft kann dieses Konzept ideal und für alle Beteiligten kostengünstig umgesetzt werden. Die Einkaufsgemeinschaft lagert die Edelmetalle ihrer Kunden in der Schweiz in zwei räumlich voneinander getrennten Lager.

Die Schweiz gilt bei allen Experten und auch aus historischen Gründen heraus nach wie vor als sehr guter Lagerort für Edelmetalle, der auch von vielen "Mega-Reichen" genutzt wird. Warum?

  • Seit den 1830er Jahren entwickelte sich die einzigartige Schweizer direkte Demokratie, in der das Volk in Sachfragen abschließend entscheiden kann.
  • Ein (unwahrscheinliches aber theoretisch mögliches) Verbot von Gold und Silber könnte daher durch eine Volksabstimmung verhindert werden.
  • Die Schweizer Verfassung garantiert das Recht auf Eigentum und im Falle von Enteignungen und Eigentumsbeschränkungen, die einer Enteignung gleichkommen, eine volle Entschädigung (Art. 26 "Eigentumsgarantie").
  • Ein Bargeldverbot wurde im November 2014 vom Nationalrat abgelehnt
  • Die Schweiz ist nicht Mitglied der zunehmend zentralistisch geprägten Europäischen Union.
  • Allgemein läßt sich in der Schweiz eher ein politisches Klima "hin zum Gold" feststellen, siehe z.B. die Gold-Initiative im November 2014.
  • Im aktuellen Report "Economic Freedom of the World 2016" liegt die Schweiz auf Platz 4, während sich Deutschland auf Platz 30 befindet (2014 Platz 28; hinter Costa Rica, Bahrain, Armenien oder Rumänien).
Im Gegensatz zur Schweiz war der Besitz von Gold in Deutschland, Italien, USA, etc. teilweise über Jahrzehnte verboten. Die Geschäftsführung der Einkaufsgemeinschaft sieht die Möglichkeit eines Verbotes von Gold und Silber in Deutschland aktuell jedoch nicht.

Gründe die gegen ein physisches Silberverbot sprechen (diese gelten sinngemäß auch für Platin und Palladium):

  • Zu kleiner Markt: Ein Verbot durchzusetzen und zu kontrollieren, würde aus staatlicher Sicht vermutlich mehr kosten als einbringen.
  • Industrieller Verbrauch: Man kann unseres Erachtens kein Teilverbot durchsetzen. Die Industrie darf es besitzen und verwenden, private Investoren jedoch nicht? Wo sind die Trennlinien zu ziehen?
  • Die Besteuerung von Silberbarren mit der Umsatzsteuer: Der Staat betrachtet Silber nicht als Edelmetall, sondern als Industrierohstoff wie Kupfer oder Stahl. Dies bestätigt auch die Auffassung der BaFin, dass physische Edelmetalle generell nach dem Kreditwesengesetz keine Finanzinstrumente darstellen.
  • Historie: Aus den zuvor genannten Gründen gab es in der Geschichte folgerichtig auch noch nie ein Silberverbot.
Gegen ein erneutes Goldverbot werden in der Literatur folgende Argumente angeführt:
  • Goldverbot der 20er/30er Jahre wurde von diktatorischen bzw. sozialistischen Regierungen erlassen (Deutschland, Russland, China, USA).
  • Das Goldverbot in den USA in der Weltwirtschaftskrise erfolgte zu Zeiten des Goldstandards, d.h. Papierdollars waren für jeden Bürger in Gold umtauschbar. Da jedoch in der Realität nur eine Teildeckung mit Gold in den USA vorhanden war, und die Regierung einen Bankenrun der Bevölkerung befürchtete, wurde der private Goldbsitz kurzerhand verboten. Da die heutigen Währungen bekanntermassen nicht mehr gedeckt sind, entfällt somit auch das Hauptargument, Goldbesitz heute zu verbieten.
  • Gold war in allen Schichten der Bevölkerung vorhanden, aktuell hortet nur die "informierte Elite".
  • Das Goldverbot wird heutzutage eher durch psychologische Tricks herbeigeführt z.B. durch negative Berichterstattung ("Gold bringt keine Zinsen", "barbarisches Relikt"), schlechte Infrastruktur, Manipulation des Goldpreises durch Zentral- bzw. US-Großbanken, etc.
  • Wie kann man einem Volk ein Goldverbot bzw. einen Zwangseinzug von Gold argumentativ begründen, wenn die eigene Zentralbank des Landes massiv Gold hortet?
  • Ronald-Peter Stoeferle und Mark Valek schreiben in Ihrem "In Gold we Trust 2016" Report: "Im Zusammenhang mit [..] Goldverboten sollte jedoch nicht vergessen werden, dass das Gold zu diesen Zeitpunkten meist noch eine monetäre Funktion innehatte. Das Bretton-Woods-System blieb noch bis 1973 in Kraft und erst danach verlor das Weltfinanzsystem seine Goldbindung vollends. Durch das Einbüßen dieser wichtigen Funktion ist ein Goldverbot heute weniger wichtig für Regierungen und daher auch weniger wahrscheinlich."
Die Unabhängigkeit von Banken bei der Lagerung von Edelmetallen rückt in jüngster Zeit immer wieder in den Blickpunkt. Immer wieder berichten Medien, dass Banken, obwohl sie jahrelang Lagergebühren von ihren Kunden erhoben haben, bei Kündigung nur unter erheblichen Schwierigkeiten physisches Material liefern können. Um Gebühren niedrig zu halten wurden Barren entweder erst gar nicht gekauft und gelagert, oder gar gewinnbringend und ggf. preisdrückend verliehen. Lesen Sie hierzu den selbsterklärenden Artikel von MMNews "Schweizer Banken verweigern Edelmetall-Auslieferung" (erschienen Dezember 2010).

Marc Faber meinte in einem Interview zum Thema Lagerung von Edelmetallen: "Ich empfehle Investoren physisches Gold in einem Bankschließfach in einem Gold-freundlichen Land zu lagern wie z.B. in den Vereinigten Arabische Emiraten, Singapur, Hong Kong, Indien, Frankreich oder in der Schweiz. Der letzte Platz wo man sein Gold lagern sollte, sind die USA."

Douglas Casey meinte in einem Interview im März 2010 auf die Frage, was einem Euro-Investor zu empfehlen sei das Folgende: "Das wichtigste ist politische Streuung. Man darf sein ganzes Geld nicht in einem Land haben. Darüber hinaus rate ich zu einem starken Anteil an Edelmetallen." Im Oktober 2016 wiederholte er diesen Punkt: "Die finanziellen Risiken sind heutzutage gewaltig, aber die politischen Risiken sind noch größer. Um das zu vermeiden, müssen Sie Ihre Assets international diversifizieren. Setzen Sie nicht alles auf eine Karte."

Dr. Bruno Bandulet im März 2015: "Die Sache mit dem Goldverbot ist ein Ladenhüter. Sicher, theoretisch ist alles möglich, auch ein Bank Holiday, dann kann man nicht mehr an sein Bankkonto. Das ist aber kein Argument, auf das Konto zu verzichten. Außerdem: Wie soll ein Goldverbot in Deutschland denn durchgesetzt werden? Das hat nicht einmal im Dritten Reich funktioniert."

Jim Willie im Juli 2015: "Die Fluchthäfen sind Gold & Silber - in Form von Barren & Münzen - sicher verwahrt außerhalb aller Nationen, die Englisch als Muttersprache sprechen und außerhalb aller Nationen, die zu den engen Verbündeten der US-Fed und des US-Finanzministeriums zählen [..]."

Das Magazin Smart Investor schreibt in seinem Kapitalschutzreport 2015: "Der Schwerpunkt soll klar auf physische Ware gelegt werden. Als Lagerorte kommen vor allem Länder außerhalb der EU in Betracht, die hinsichtlich der Respektierung des Eigentums historisch eine saubere Weste haben, z.B. Kanada, Singapur oder die Schweiz". (Quelle: SmartInvestor 10/2015, Seite 16).

Roland Leuschel und Claus Vogt äußerten sich in einem Interview im Oktober 2015 wie folgt: "Dass Gold als einer der wenigen Vermögenswerte verboten wird, halten wir degegen für sehr unwahrscheinlich. Das hat auch ganz praktische Gründe. Wie soll ein solches Goldverbot konkret durchgesetzt und kontrolliert werden? Wie soll beispielsweise zwischen Anlagegold, Schmuck oder auch Sakralgold unterschieden werden? Aufgrund des geringen Anteils des Goldbesitzes an der Gesamtheit der Vermögenswerte wird man den Aufwand für ein eigenes Verbot dieser Anlageklasse - und dessen Umsetzung und Kontrolle - wohl vernünftigerweise scheuen. Eine wichtige Schlussfolgerung für den Anleger ist aber, die Goldbestände geographisch zu streuen.
Die Schweiz ist natürlich naheliegend, aber auch Luxemburg und Österreich, wo die Distanzen gering sind." (Quelle: Beilage "Gold 2015" des Smart Investors, Oktober 2015, S. 14).

Florian Homm (Investor und Autor des Bestsellers "Endspiel") antwortete im Juni 2016 im Sachwerte-Magazin auf die Frage, wie man einen Crash überstehen könnte wie folgt: "Zum richtigen Zeitpunkt Gold, das sollte man definitiv in einem Depot außerhalb der EU haben". (Quelle: Sachwert Magazin 03/2016 S. 20).

Zur "finanziellen Selbstverteidigung" gehört auch die Wahl der bestmöglichen Lagerorte für das Vermögen. Philipp Vorndran von der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch sieht dabei die Schweiz noch immer als mit Abstand besten Ort in Europa. Die direkte Demokratie bilde ein funktionierendes Schutzschild gegen allzu großen "politischen Blödsinn" (Quelle: Messemagazin der Edelmetallmesse 11/2016, S. 240).

Alle Barren unserer Kunden sind mit ihrem aktuellen Wiederbeschaffungswert gegen Einbruch und Diebstahl versichert. Der Zugang zu den Beständen ist nur im 10-Augenprinzip möglich (Schweizer Treuhänder, mindestens ein Mitglied des Beirates, ein Mitglied der Geschäftsführung und zwei Mitarbeiter der Lagergesellschaft). Die Bestände werden zudem jährlich von einem Schweizer Treuhänder, der Geschäftsführung und dem Beirat auditiert. Die Liste der Barren, inkl. deren Registriernummern, sind für unsere Kunden online im geschützten Kundenbereich einsehbar. Ebenso werden alle Rechnungsbelege der Ankäufe dort eingestellt.


"Verteil es unter sieben oder acht: denn du weißt nicht,
was für Unglück auf Erden kommen wird."

Prediger 11,2





Einkaufsgemeinschaft für Sachwerte GmbH   Tel. +49 (0)7323-9201392   Kontakt   Impressum   AGB    Bookmark