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  Keine Abgeltungssteuer ab 2009




"Zumindest für die nächsten 50 bis 75 Jahre werden die Preise für viele natürliche Ressourcen steigen."

Kenneth Rogoff
(Harvard-Professor)

 
Seit 2009 werden alle Spekulationsgewinne im Rahmen der Abgeltungssteuer mit bis zu 28% besteuert (25% Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, siehe Wikipedia).

Der Gesetzgeber hat jedoch eine Reihe von Ausnahmen von dieser neuen Steuer vorgesehen, z.B. Immobilien und Immobilienfonds, ausländische Grundstücksfonds, geschlossene Schiffsfonds, Riester- und Rürup-Renten und auch physische Metalle.

Die Metalle, die Sie über unsere Einkaufsgemeinschaft erwerben und die sich in Ihrem unmittelbaren Eigentum befinden, grenzen sich diesbzgl. klar von ETFs, ETCs, Xetra-Gold u.A. ab, die alle der Abgeltungssteuer unterliegen. Ein Arbeitspapier aus dem Bundesfinanzministerium vom Juli 2009 besagt:

"Werden Inhaberschuldverschreibungen veräußert, die einen Lieferanspruch auf Gold oder einen anderen Rohstoff verbriefen und durch Gold oder einen anderen Rohstoff in physischer Form gedeckt sind, sind die Einnahmen Einkünfte im Sinne des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nummer 7 EStG."

Dies bedeutet, dass auch börsengehandelte Papiere, die mit physischem Metall hinterlegt sind, der Abgeltungssteuer unterliegen.

Die Gewinne aus Verkäufen von Metallen, die Sie über unsere Einkaufsgemeinschaft erworben haben, können nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr steuerfrei vereinnahmt werden.

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