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Wahre Inflation
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"Die Schädlichkeit des Bankekartells (wird) durch die Tatsache ermöglicht, Geld praktisch aus dem Nichts heraus zu schaffen. Es vernichtet unsere Kaufkraft durch die versteckte Steuer, die man Inflation nennt."

G.Edward Griffin in "Kreatur von Jekyll Island", S.89



 
Stand: 30.06.2007

US-$ 1 2 ¥ 3 CHF 4
M3 [in Milliarden] 11.902,4 8.183,0 1.209,4 0.608,3
Zum Vormonat [in Milliarden] +250,3 +69,0 +3,2 -3,5
Veränderung zum Vorjahr +12,34% +10,54% +1,32% +2,41%

Quellen:
1. Bis 03/2006: Federal Reserve, ab 03/2006: nowandfutures.com
2. Europäische Zentralbank
3. Bank of Japan
4. Schweizerische Nationalbank

Download Langzeit-Datenreihen: geldmengen.xls (Excel-Format, Stand: 07.02.2008)

Die Geldmengen sind Indikatoren für Inflation oder Deflation: Steigt die Geldmenge stärker als das Bruttosozialprodukt eines Landes, herrscht Inflation. Sinkt die Geldmenge, ist dies ein Warnzeichen für Deflation. Dieser makro-ökonomische Zusammenhang geht auf den schottischen Ökonomen David Hume im Jahr 1752 zurück.
Die augenblicklichen Geldmengen deuten noch immer auf eine weitere Inflationierung der Währungen hin. Selbst in Japan wächst M3.
Nach Studien des World Gold Council und des American Institute for Economic Research steigt die Kaufkraft von Gold sowohl in einer Inflation als auch in einer Deflation.


Quelle: American Institute for Economic Research, 1913 = 1,0 (Gründung FED)
Die Kaufkraft von Gold stieg sowohl in der deflationären Weltwirtschaftskrise
der 1930er, als auch in den inflationären 1970er.


Quelle: World Gold Council 1998





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